Freitag, 23. September 2011

Vom Wachsen und Werden-Spätsommerimpressionen



Der Sommer verabschiedet sich mit einem Farbfeuerwerk; gelb, orange, korallenrot, leuchtend pink und dunkelrot. Viele Stauden und auch meine weiße Rose erfreuen mit einer zweiten Blüte. Ihr merkt es, ich bin ganz begeistert von meinem kleinen Staudengärtchen.


Viele Stunden Arbeit habe ich investiert. Hier zeige ich euch mal ein paar Bilder vom Frühjahr:


Die Natursteinmauer und den Sprudelstein haben wir letztes Jahr schon gebaut. Stück für Stück, oder besser Stein für Stein ist dann das Beet entstanden.


Hier durften schon die ersten Pflanzen einziehen.


Ende März war ein großer Teil fertig. Nun musste es nur noch wachsen.


Frühblüher und als Deko eine Wurzel.


Kurz vor Ostern habe ich den Zisternendeckel unter Kies und Naturstein verschwinden lassen. Besonders der heimische Muschelkalk mit fossilen Abdrücken macht sich dafür gut. Sogar Ammonite haben wir bei Schachtarbeiten rund ums Haus gefunden. Aus hellen Kieseln, Muscheln und Schneckenhäusern habe ich die Spirale gelegt.


 



Die Blütenfülle im Hochsommer.


Nun kommt der Herbst, die Natur zieht sich zurück und trägt doch schon neues Leben in sich. Aber noch können wir uns an der Herbstsonne und den Geschenken der Natur erfreuen, bis November ist's noch weit...

Mittwoch, 21. September 2011

Funkelperlen


Wie Tautropfen am Morgen auf dem Frauenmantelblatt...


Passend zu meiner neuen Tasche, die ich mir bei unserem letzten Dresdenbesuch gekauft habe, gibt es nun eine handgefädelte Kette; blaue und grüne Glasperlen, mattsilberne Elemente und viele, viele wasserblaue Rocailles.


Das Schmuckfädelset gabs letztens beim Discounter, Perlen, Schmuckdraht, Quetschperlen...alles drin. Nächste Woche gibts dort auch wieder, passend zur kühlen Jahreszeit, Wolle für Pullis und Schals.

Jetzt genieße ich aber erst mal noch die Sonnenstrahlen und die vielen Blüten in meinem Gärtchen. Fotos davon zeig ich euch morgen.

Freitag, 9. September 2011

Millionen Möglichkeiten


"Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verlorengeht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, denen gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt."

Rainer Maria Rilke

Immer wieder, besonders am Beginn eines neuen Lebensjahres, gibt es eine Zeit der Besinnung auf das, was war; Freundschaften, große Gefühle, flüchtige Momente des kleinen Glücks.  Kurz verharren wir rückblickend in den Gedanken und Gefühlen, die wir nicht missen möchten.
Und dann geht der Blick nach vorn auf das, was vor uns liegt. Auf unsere Ziele, auf unsere Träume und auf das Leben mit seinen Millionen Möglichkeiten!