Montag, 26. Oktober 2009

Gnocchi in Salbeibutter


Frisch aus dem Urlaub mitgebracht - das Gnocchirezept.

Ich verspreche euch, wenn ihr das Rezept probiert habt, werdet ihr NIE wieder die fertigen Gnocchi aus dem Kühlregal essen wollen.

Das Grundrezept:

1 kg Kartoffeln waschen und mit Schale gar kochen. Dann die Kartoffeln pellen und zerdrücken (mit der Quetsche oder mit ner Gabel). Abkühlen lassen, sonst sind die Finger nach dem Teigkneten auch gar!
400 g Mehl, ein Ei und Salz zu den Kartoffeln geben und einen Teig kneten. Ist er zu klebrig, noch ein wenig Mehl dazu geben.
Auf der bemehlten Arbeitsfläche aus dem Teig Rollen formen, Scheibchen abschneiden und mit einer Gabel Rillen eindrücken. Dann kommen die Klößchen in kochendes Salzwasser, bis sie an die Oberfläche schwimmen. Das dauert nur ein paar Minuten.
Ich habe den Teig portionsweise verarbeitet. Also Rolle formen, schneiden, eindrücken und ab ins Wasser. Bis die Gnocchi gar waren, war die nächste Rolle verarbeitet.


Die fertigen Gnocchi kann man gleich weiter verarbeiten oder für ca. zwei Tage aufbewahren.

Zu Gnocchi passt Tomatensoße, Bolognese...oder ihr schwenkt die Gnocchi in Salbeibutter...oder...

Und wie mögt ihr eure Gnocchi am liebsten?


Und danach gabs natürlich einen Espresso aus unseren neuen Espressotassen (auch aus dem Italienurlaub mitgebracht).

Kommentare:

  1. Mmhhh Katrin, sowas Feines! Das gibt ganz schön zu tun, aber die Mühe lohnt sich... Vielen Dank für dein tolles Rezept!
    Liebe Grüsse, Vilma <:oo)

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  2. hi Katrin, mein Rezept ist ähnlich...Mein Favorit ist übergossen mit Tomatensahne darauf Mozzarellascheiben und ab in den Backofen. Ich muss auch mal wieder gnocchi machen. Es ist auch gar nicht soooo viel Arbeit und es ist soviel leckerer als aus dem Supermarkt. LG Gabi

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  3. Ja da kann ich dir zustimmern! Für handgemachte Gnocchi und auch Nudeln ist hier mein lieber Prinz zuständig! LECKER!!!!!!!! Ob mit Salbeibutter oder Tomatensauce oder Vongole... egal - ich liebe alle Varianten!

    liebe Grüße von Ellen

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  4. Klingt ja einfach. Das werde ich dann auch mal ausprobieren.

    Diese tolle Tasse mit ihrem geschwungenen Untersetzer habe ich letztes Jahr an meine SchwieMu verschenkt. Beim Dekorieren des Geschenkes war mir klar, dass ich selbst auch unbedingt so ein schönes Teil haben wolltel. Habs dann vergessen. Aber nun werde ich das ganz schnell nachholen :o)

    Viele liebe Grüße
    Marion

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  5. Ich kann seeeeehr empfehlen dem Mehl ein Briefchen Safran bei zugeben, ich nehme allerdings nur 250g Mehl. Die Gnocci bekommen eine schon Farbe und schmecken auch noch eine Tick besser, als dass sie das sowieso schon tun.
    Liebe Grüsse, Allerleirauh

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  6. mmhh,
    für mich als Kaffeetrinkerin,
    so eine toll geschwungene Tasse,
    schmeckt gleich doppelt so gut.
    Lg Elfi

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  7. Danke für das leckere Rezept. Das werde ich sicher ausprobieren.
    Ganz lieben Gruß, Petra

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  8. Da läuft mir aber das Wasser im Munde zusammen!!! Die wird es bei mir demnächst auch geben. Vielen Dank für das Rezept und liebe Grüße
    Jana

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  9. Wir haben gerade eben eine Portion Deiner leckeren Gnocchis in Salbeibutter verputzt. Das ganze Haus duftet nach Salbeibutter - ich könnte gerade drin baden... Sie waren richtig gut - danke für das Rezept...

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danke für deine lieben Worte